Neuigkeiten aus dem Büro

 
 
Februar 2017 Wohnhaus F Lana

 

Oktober 2015 Wettbewerb EURAC Cafe Bozen - 1. Preis

 

September 2015 Wettbewerb Mobilitätszentrum Meran - 2. Preis

Auszug aus dem Juryprotokoll: Bei einer konsequenten Umsetzung der vorgeschlagenen Rahmenbedingungen sind die vorgeschlagenen Lösungen von hoher funktionaler und verkehrstechnischer Qualität. Der Entfall des Durchzugsverkehrs ermöglicht eine sehr großzügige und ansprechende Platzgestaltung, von ansprechender urbanistischer Qualität und guter Integration in das Stadtbild. Die Anordnung der Busstellplätze im Bereich der heutigen Allee frontal zur Unterführung ist beim gewählten Lösungsansatz gut und stringent, die formale Gestaltung aufwändig, aber ansprechend.

Der aktuelle Busbahnhof wird umfunktioniert zu einem Park und der Busbahnhof wird in Richtung Europaallee verschoben. Die PKW-Stellplätze sind eher aufwändig, da unterirdisch angeordnet, und mit direkter Verbindung in die Unterführung. Ergänzend dazu sind Parkplätze südlich der Geleise angedacht, die außerhalb des Planungsreals liegen.

 

Januar 2015 Wettbewerb Grundschule und Kindergarten Riffian - 1. Preis

Zwei neue, aufeinander abgestufte Baukörper für den Kindergarten und die Grundschule gruppieren sich um die bestehende Turnhalle und schließen auf deren Decke einen kleinen, dörflichen Platzraum ab, der als gemeinsamer Schulhof genutzt wird. Es ist dort eine klare Trennung zwischen motorisiertem Verkehr und Rad- bzw. Fußgängerverkehr vorgesehen. Niveaugleich liegen am Schulhof die Hauptzugänge zum Kindergarten und zur Grundschule, aber auch zur Mensa und zur Turnhalle. Der umliegenden dörflichen Bebauung entsprechend weisen die neuen Gebäude Satteldächer mit Zinkblecheindeckungen auf. Das stark geneigte Gelände wird terrassenartig abgestuft und als optimal besonnte Freispielfläche direkt der Grundschule bzw. dem Kindergarten zugeordnet.

 

Oktober 2014 Umbau und Erweiterung des Hauptsitzes der Raiffeisenkasse Lana

Im Jahr 2010, kurz bevor Prof. Arch. Othmar Barth im 83. Lebensjahr verstarb, hat er seinen Planungsauftrag zum Umbau und zur Erweiterung des Hauptsitzes der Raiffeisenkassa Lana an seine beiden ehemaligen Studenten Thomas Höller und Georg Klotzner übergeben. Sein Grundkonzept zum Projektentwurf bleibt erhalten, doch nehmen Höller & Klotzner - Architekten, aufgrund geänderter Anforderungen, in der Phase der Ausführungsplanung Anpassungen am Projekt vor. Ganz im Sinne des Arch. Barth folgt eine intensive Auseinandersetzung mit Materialien und Farben, sowie eine umfassende Detailplanung. Die Realisierung des Bauvorhabens in mehreren Bauabschnitten wurde im Herbst 2014 abgeschlossen.
November 2013 Sozialzentrum Toblach

Wettbewerb - Anerkennung / 1.Nachrücker

 

Januar 2013 Hofburggarten Brixen

Gemeinsam mit den Landschaftsplanern freilich aus Meran gewinnt Höller&Klotzner-Architekten Ende 2012 den Planungswettbewerb zur Neugestaltung des Hofburggartens von Brixen, der nunmehr für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Hierfür ist ein Besucherzentrum mit Shop, Cafeteria, einer öffentlichen WC-Anlage und regem wirtschaftlichem Treiben vorgesehen, eigentlich im Widerspruch zur ruhigen und erholsamen Ausstrahlung eines Hofburggartens im klassischen Sinn. Daher  wurde im vorliegenden Projekt das Besucherzentrum abgesenkt und in den bestehenden Erdwall integriert. Es markiert die Schwelle vom hektischen Stadtleben zum ruhigen Naturgarten und bietet Platz für Kasse, Infothek, Kiosk, Cafeteria, Küche und WC-Anlagen. Die Südfassade der Cafeteria kann zum Garten hin durch großflächig verglaste Schiebetüren geöffnet werden. Ein weit auskragendes Vordach bietet ausreichend Sonnen- und Wetterschutz für die Terrasse, die auch als Musikpavillon oder Bühne genutzt werden kann. Die Wirtschaftsräume sind außerhalb der Gartenmauer in zwei getrennten Baukörpern untergebracht, die sich unter eine gemeinsame Dachfläche schieben. Sie werden in Holz ausgeführt, so auch die Dachflächen mit wetterfest verleimten Mehrschichtplatten aus Lärchenholz.
Juli 2012 Abbruch und Wiederaufbau Weisskugelhütte - Langtaufers

Die Autonome Provinz Südtirol schreibt 2011 für 3 hochalpine Schutzhütten einen Planungswettbewerb aus, zu dem jeweils 8 Architektenteams eingeladen werden. Jenen für die Weißkugelhütte (2.650 m.ü.M.) gewinnt Höller&Klotzner-Architekten mit einem sehr kompakten, mit Titanzink verblechten Baukörper. Ein langgestrecktes Fensterband bietet von beiden Stuben aus einen grandiosen Panoramablick zu den Gletschern um die Weißkugelspitze. In den verschieden großen Schlafkojen können 64 Gäste untergebracht werden. Anhand eines kleinen, bereits bestehenden Wasserkraftwerkes und einer neuen, in die Dachfläche eingearbeitete Photovoltaikanlage wird eine autarke Energieversorgung angestrebt.

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